Reisepoesie

Die Poesie ist ein Weg, Lebens- und Welterfahrung mit viel Phantasie näher zu bringen. Diese Übermittlung der Weisheiten und Erfahrungen werden benutzt seit es Menschen gibt.

Deshalb möchten wir dieser Kunstform auch auf unserer Seite den entsprechenden Raum zugestehen, der ihr auch zusteht.

Nach dem Motto: Leset und lernet daraus ….

Neben bei: Wir verwenden nur gemeinfreie Werke! Werke, deren urheberrechtlicher Schutz erloschen ist, weil die Schöpfer seit mehr als 70 Jahren tot sind. Es liegt kein Urheberrechtsschutz mehr vor.

Wenn du auch etwas Poesie beisteuern kannst, dann poste doch gleich hier. Andere und selbstverständlich auch wir werden uns darüber freuen.

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41 Kommentare

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    • Kurt Tucholsky (1890 - 1935) on 14. Februar 2016 at 15:36
    • Antworten

    Die grösste Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt.

  1. Auch wer um die ganze Welt reist,
    um das Schöne zu suchen,
    findet es nur,
    wenn er es in sich trägt.

    (Ralph Waldo Emerson)

    • rb aus e on 29. Oktober 2015 at 13:08
    • Antworten

    Auf Reisen überwindest du Grenzen. Das können Landesgrenzen, Ortsgrenzen, Religionsgrenzen oder Kulturgrenzen sein. Aber ganz besonders sind es die Grenzen in dir selbst.

    • Helaria on 16. Juni 2015 at 15:44
    • Antworten

    Am Ende einer jeden Reise steht die dankbare Heimkehr.

  2. E cooli Siite hend er do 🙂 Be gspannt of News 😉

    Bis bald weder mol :-*

    “Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden,
    Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch,
    sei zeitig weise! Höchste Zeit ist’s! Reise, reise!”

    Autor unbekannt

    • Max Haushofer (1840 - 1907) on 30. Januar 2015 at 12:01
    • Antworten

    Um den rechten Genuss vom Reisen zu haben, ist es notwendig, dass man nicht ohne Vorkenntnisse der Gegend reist. Sonst läuft man Gefahr, Uninteressantes zu sehen, während das Interessante in nächster Nähe unbeachtet liegen bleibt.

    Der Moderne Sozialismus von Max Haushofer

    • August Graf von Platen Hallermund (1796 - 1835) on 28. Januar 2015 at 20:57
    • Antworten

    O wonnigliche Reiselust,
    an dich gedenk ich früh und spat!
    Der Sommer naht, der Sommer naht,
    Mai, Juni, Juli und August,
    da quillt empor,
    da schwillt empor
    das Herz in jeder Brust.

    Ein Tor, wer immer stille steht,
    drum Lebewohl und reisen wir!
    Ich lobe mir, ich lobe mir
    die Liebe, die auf Reisen geht!
    Drum säume nicht und träume nicht,
    wer meinen Wink versteht.

    • Konfuzius (551 - 479 v. Chr.) on 28. Januar 2015 at 20:54
    • Antworten

    Der echte Reisende ist immer ein Landstreicher, mit den Freuden und Versuchungen und der Abenteuerlust.

    Konfuzius

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