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Reisepoesie

Die Poesie ist ein Weg, Lebens- und Welterfahrung mit viel Phantasie näher zu bringen. Diese Übermittlung der Weisheiten und Erfahrungen werden benutzt seit es Menschen gibt.

Deshalb möchten wir dieser Kunstform auch auf unserer Seite den entsprechenden Raum zugestehen, der ihr auch zusteht.

Nach dem Motto: Leset und lernet daraus ….

Neben bei: Wir verwenden nur gemeinfreie Werke! Werke, deren urheberrechtlicher Schutz erloschen ist, weil die Schöpfer seit mehr als 70 Jahren tot sind. Es liegt kein Urheberrechtsschutz mehr vor.


Wenn du auch etwas Poesie beisteuern kannst, dann poste doch gleich hier. Andere und selbstverständlich auch wir werden uns darüber freuen.

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41 Kommentare

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  1. Theodor Fontane (1819 - 1898)

    Wer reisen will, muss zunächst Liebe zu Land und Leuten mitbringen.

    Theodor Fontane – Gesammelte Werke (IRIS®-Leinen)

  2. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

    Die Zeit ist vorüber, wo man abenteuerlich in die weite Welt rannte; durch die Bemühungen wissenschaftlicher, weislich beschreibender, künstlerisch nachbildender Weltumreiser sind wir überall bekannt genug, dass wir ungefähr wissen, was zu erwarten sei.

    Goethes schönste Gedichte (Insel Bücherei)

  3. Jean Paul (1763 - 1825)

    Nur Reisen verwandelt das Spiessbürgerliche und Kleinstädtische in unserer Brust in etwas Weltbürgerliches und Grossstädtisches.

  4. Abbé Ferdinando Galiani (1728 - 1787)

    Wie es Leute gibt, die Bücher wirklich studieren, und andere, die sie nur durchblättern, gibt es Reisende, die es mit Ländern ebenso machen: Sie studieren sie nicht, sondern blättern sie nur durch.

    Die Briefe Des Abbé Galiani, Erster Band

  5. Sir Francis von Verulam Bacon (1561 - 1626)

    Das Reisen dient in jüngeren Jahren der Erziehung, in reiferen der Erfahrung.

  6. Matthias Claudius (1740 - 1815)

    Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.

    Mich verlangt nach dir: Die schönsten Texte von Matthias Claudius

  7. Alfred de Musset (1810 - 1857)

    Reisen ist das beste, ja das einzige Heilmittel gegen Kummer.

    Bekenntnis eines jungen Zeitgenossen: Roman

  8. Georg Weerth (1821 - 1856)

    Man reist nicht billiger und schneller als in Gedanken.

    Geschichten aus dem Biedermeier: Neun Erzählungen

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